(1) Rechtsstreitigkeiten, die zur Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen den Schuldner anhängig sind, können sowohl vom Insolvenzverwalter als auch vom Gegner aufgenommen werden, wenn sie betreffen:
- 1. die Aussonderung eines Gegenstands aus der Insolvenzmasse,
- 2. die abgesonderte Befriedigung oder
- 3. eine Masseverbindlichkeit.